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TU Berlin

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LeanProductionPharma

Kleine und mittelständische Unternehmen (kmU) der Pharmaindustrie erleben den Wandel und die aktuellen Herausforderungen des Pharmamarktes besonders intensiv. Damit für sie keine unmittelbaren Wettbewerbsnachteile gegenüber Großunternehmen und internationalen Wettbewerbern entstehen, müssen sie dazu befähigt werden, schnell und flexibel auf den Wandel und die Herausforderungen reagieren zu können. Durch die Implementierung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) können die pharmazeutischen kmU dazu in die Lage versetzt werden. Die aktuellen technischen Gegebenheiten und insbesondere das Fehlen von Ressourcen und Kompetenzen führen jedoch dazu, dass es für kmU der Pharmaindustrie kaum möglich ist, ein GPS zu konfigurieren und zu implementieren.

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung von Grundlagen, Vorgehensweisen und Hilfsmitteln, die besonders kmU der Pharmaindustrie dazu befähigen, eigenständig ein GPS zu konfigurieren und zu implementieren. Innerhalb des Projekts soll ein Referenzmodell entwickelt werden, das speziell sowohl an die technischen als auch wirtschaftlichen und personellen Gegebenheiten der pharmazeutischen kmU angepasst ist. Weiterhin soll ein Assistenzsystem in Form eines Software-Tools entwickelt werden, das die Konfiguration und die Implementierung eines GPS in kmU der Pharmaindustrie unter Berücksichtigung der vorherrschenden Gegebenheiten unterstützt. Mit den Ergebnissen besteht für pharmazeutische Unternehmen und speziell pharmazeutische kmU die Möglichkeit, die Effizienz der Produktion deutlich zu steigern, Kosten einzusparen und somit die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Förderung

Das Forschungsprojekt „LeanProductionPharma - Entwicklung eines Ganzheitlichen Produktionssystems für mittelständische Pharmaunternehmen zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit“ der Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) ist am 1. November 2015 gestartet. Es wird im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) unter der Nummer 18890 N gefördert und vom Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) bearbeitet.

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Ansprechpartner

M. Sc. Felix Sieckmann
Raum PTZ 332

M. Sc. René Helm
Raum PTZ 332